“Sag den Wölfen, ich bin zu Hause” von Carol Rifka Brunt

Manch­mal ver­lierst du einen Men­schen, um einen ande­ren zu gewinnen.

Man­che Ver­lus­te wie­gen so schwer, dass sie nicht wie­der­gut­zu­ma­chen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind ver­stand, der ihr alles bedeu­te­te. Doch mit ihrer Trau­er ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beer­di­gung stellt June fest, dass sie sich die Erin­ne­rung an Finn tei­len muss – mit jeman­dem, der sie mit einer schmerz­haf­ten Wahr­heit kon­fron­tiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bit­ter­nis­se des Lebens ein Kraut gewach­sen ist: Freund­schaft und Mitgefühl.

Ein Buch über Gefüh­le: Ver­trau­en, Ver­let­zun­gen, Ent­täu­schun­gen, Eifer­sucht und Trau­er. Ver­wir­rend und manch­mal hart im Kon­trast, gleich­wohl ermu­ti­gend. Ein ein­dring­li­cher Entwicklungsroman. 

B. K., Sandhausen

Ver­füg­bar­keit in der Gemein­de­bi­blio­thek prüfen

 

Dieser Beitrag wurde unter Artikel in den Gemeinde Nachrichten, Buchempfehlungen, Roman veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.