“Jenseits der Mur” von Gudrun Wieser

Ein fein­sin­ni­ger und detail­reich recher­chier­ter his­to­ri­scher Kri­mi­nal­ro­man aus der Kaiserzeit
Stei­er­mark, 1882: In einem gestren­gen Mäd­chen­pen­sio­nat in der Nähe von Graz ereig­nen sich mys­te­riö­se Todes­fäl­le unter den Schü­le­rin­nen. Alle Opfer tra­gen eine rosa­far­be­ne Schlei­fe an ihrer Klei­dung. Als der jun­gen Leh­re­rin Ida Fich­te noch wei­te­re merk­wür­di­ge Details auf­fal­len, beginnt sie gemein­sam mit dem feschen Gen­dar­men Wil­helm Koweindl zu ermit­teln. Doch bald schon wer­den die bei­den in ein abgrün­di­ges Spiel hin­ein­ge­zo­gen, in dem nichts ist, wie es scheint.
Ein his­to­ri­scher Kri­mi, des­sen Hand­lung nicht nur in frü­he­ren Zei­ten spielt, son­dern sich auch der dazu pas­sen­den Spra­che bedient. Zu Anfang etwas unge­wöhn­lich, dann aber span­nend und humor­voll geschrieben.
Armin B., Sandhausen

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