“Freiheit ist mehr als ein Wort” von Hildegard Hamm-Brücher

»Zivil­cou­ra­ge — woher sie kommt, wie sehr sie gebraucht wird, wie­viel sie kos­tet und wie kost­bar sie ist: Dar­über gibt die­ses Buch Auskunft.«

Ihren ers­ten Sprung ins Unge­wis­se wag­te sie als Kind vom Zehn­me­ter­brett. 1948 war sie jüngs­tes Mit­glied des Münch­ner Stadt­rats. Damit begann für Hil­de­gard Hamm-Brü­cher eine lan­ge und wech­sel­vol­le Kar­rie­re in der Poli­tik, ihrem »Lebens­be­ruf«. Ihre Erin­ne­run­gen sind ein Stück geleb­te Zeit­ge­schich­te, ein Blick hin­ter die Kulis­sen der »gro­ßen« Poli­tik und zugleich das Lebens­zeug­nis einer streit­ba­ren Refor­me­rin und enga­gier­ten Frau.

Die »Gran­de Dame« der deut­schen Nach­kriegs­po­li­tik, Hil­de­gard Hamm-Brü­cher, blickt ganz ohne Nost­al­gie und mit kri­ti­schem Blick zurück auf die poli­ti­schen und per­sön­li­chen Erfah­run­gen, Kämp­fe und Erfol­ge eines lan­gen Lebens – als Kultur‑, Bil­dungs- und Außen­po­li­ti­ke­rin, als Refor­me­rin und Strei­te­rin gegen die Miss­stän­de der Par­tei­en­de­mo­kra­tie, als Libe­ra­le und als Frau.

Mit die­sem Buch wur­de mein Inter­es­se an Bio­gra­phien geweckt. Inter­es­sant geschrie­ben. Unter­teilt in einen per­sön­li­chen und einen poli­ti­schen Teil. Ich wün­sche mir mehr sol­che Persönlichkeiten.

Armin. B., Sand­hau­sen

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