“Der Apfelbaum” von Christian Berkel

»Jah­re­lang bin ich vor mei­ner Geschich­te davon­ge­lau­fen. Dann erfand ich sie neu.«

Für den Roman sei­ner Fami­lie hat der Schau­spie­ler Chris­ti­an Ber­kel sei­nen Wur­zeln nach­ge­spürt. Er hat Archi­ve besucht, Brief­wech­sel gele­sen und Rei­sen unter­nom­men. Ent­stan­den ist ein gro­ßer Fami­li­en­ro­man vor dem Hin­ter­grund eines gan­zen Jahr­hun­derts deut­scher Geschich­te, die Erzäh­lung einer unge­wöhnlichen Liebe.

Mit gro­ßer Ele­ganz erzählt Chris­ti­an Ber­kel den span­nungs­rei­chen Ro­man sei­ner Fami­lie. Er führt über drei Gene­ra­tio­nen von Asco­na, Ber­lin, Paris, Gurs und Mos­kau bis nach Bue­nos Aires. Am Ende steht die Geschich­te zwei­er Lie­bender, die unter­schied­li­cher nicht sein könn­ten und doch ihr Leben lang nicht von­ein­an­der lassen.

Der bekann­te Schau­spie­ler Chris­ti­an Ber­kel erzählt den Roman sei­ner Fami­lie mit jüdi­schen Wur­zeln und führt dabei über drei Gene­ra­tio­nen von Asco­na, Ber­lin, Paris, Gurs und Mos­kau bis nach Bue­nos Aires. Am Ende steht die Geschich­te zwei­er Lie­ben­der, sei­ner Eltern, die unter­schied­li­cher nicht sein konn­ten und doch ihr Leben lang nicht von­ein­an­der las­sen konnten.

Ein sprach­lich guter und span­nen­der Roman.

E. L. Sand­hau­sen

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